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Management Consulting St.Gallen

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Die St.Galler Business School fördert und fordert mit Ihren in verschiedenen Gesellschaften verbundenen 100 hochqualifizierten Senior Consultants Spitzenleistungen in allen unternehmerischen Bereichen. Dabei orientieren wir uns am bewährten St.Galler Ansatz - dem "Konzept Integriertes Management" - von Knut Bleicher. Basierend auf diesem Bezugsrahmen haben wir uns als umsetzungsorientierte Berater einen Namen geschaffen. Umsetzungserfolg ist für uns Benchmark und Ansporn zugleich. Denn was nützen Visionen, die nicht umgesetzt werden, weil Sie vorab zuwenig mit Erfolgspotenzialen und Marktpositionen abgestimmt wurden. Was bringt der Aufbau neuer Märkte, wenn letztlich die finanziellen Mittel fehlen und das unternehmerische Risiko untragbar wird? Was bringt die Einführung eines Zielsetzungs- und Qualifikationssystems, wenn Überkomplexität und schwierige Strukturen jede Eigeninitiative zum vornherein scheitern lässt?

Exzellentes umsetzungsorientiertes Consulting heisst für uns, in einem mehrstufigen iterativen Prozess unter Einbezug bestehender Schlüsselmitarbeiter/innen griffige, tragfähige und akzeptierte Lösungen zu finden.
Dabei vermeiden wir bewusst kurzfristig erfolgversprechende Scheinlösungen, sondern engagieren uns für den nachhaltigen Erfolg. Dazu gehört ein Verzicht auf Heerscharen von Junior Beratern genauso wie auf eindimensionale Lösungen. Je nach Ausgangslage des Kunden übernehmen unsere Senior-Berater die Rolle des Methodenlieferanten, welcher einen bestimmten Prozess moderiert, diejenige des Coaches, welcher aufgrund seines Wissens und seiner Erfahrung konkrete inhaltliche Empfehlungen abgibt oder diejenige des Trainers, welcher Ihre Führungskräfte über Gesetzmässigkeiten unternehmerischen Erfolges schult und sie befähigt, Konzepte und deren Umsetzung selbständig an die Hand zu nehmen. Immer häufiger verlangen unsere Kunden, dass sich unsere Senior-Berater sogar zu hundert Prozent als Interimsmanager für Ihre Belange einsetzen. Eine wiederum deutliche Steigerung unserer Beratungsleistungen im letzten Jahr und unsere hochkarätige Referenzliste belegen, dass dies das langfristig richtige Verständnis von Unternehmensberatung ist.

 

Nachstehend finden Sie Beispiele für umsetzungsorientiertes Consulting der St.Galler Business School:

Die Unternehmensausrichtung überprüfen

Viele Unternehmen sehen sich heute einer schwierigen Situation gegenüber: Umsatzrückgang, Margenzerfall, massive technologische Veränderungen und explodierende Kundenansprüche sind nur einige dieser Herausforderungen. Die Bewältigung dieser Situation stellt ein Unternehmen vor ein grosses Dilemma: Auf der einen Seite sollen das laufende Geschäft optimiert und die Budgets erreicht werden. Parallel dazu muss jedoch die Zukunft durch den Aufbau spezifischer Erfolgspotenziale gesichert werden.

Daraus ergeben sich zahlreiche Fragen: Sind wir für die Zukunft gerüstet? Was ist zu tun, um rentable Marktpositionen aufzubauen und zu sichern? Wie kann die Produktivität gesteigert werden? Vermarkten wir unsere bestehenden Produkte und Dienstleistungen optimal? Genügen Innovationskraft? Reichen die finanziellen Mittel? Liefert das Controlling die richtigen Zahlen? Sind unsere "Verkäufer von heute" auch "die Problemlösungsverkäufer der Zukunft"? Fragestellungen, die oft nicht oder zu spät gestellt werden; deren Beantwortung im hektischen Tagesgeschäft vielfach untergeht, obwohl sie letztlich für den zukünftigen Erfolg entscheidend sind.

 

Prozess-Effektivität

Nachdem viele Unternehmen im Rahmen eines Business Process Reengineering die eigenen Abläufe und Prozesse einer intensiven Prüfung unterzogen haben, stellten sich häufig grosse Erfolge ein. Trotz der hohen Prozesseffizienz erkennen mittlerweilen mittelständische und vor allem grosse Unternehmen, dass die eigentlichen Bearbeitungszeiten, beispielsweise für die Herstellung eines Produkts, jedoch eher zunehmen. Ein Grund mag in einem hohen administrativen Aufwand liegen. Alle Prozesse sind in der Regel gut dokumentiert und die einzelnen Abläufe und Arten der Prozessverfolgung sind den Mitarbeitern bekannt. Jeder weiss, was zu tun ist und führt dies auch gewissenhaft aus. Diese sehr intensiv gemanagte Effizienz einer Unternehmung führt zu einem zu starken Fokus auf den Prozess als eigentliches Ziel. Viele Unternehmen spüren, dass sie trotz der hohen Investitionen in ein Engineering der Prozesse zu wenig Nutzen daraus ziehen können. Aus diesem Grund hinterfragen Unternehmen verstärkt auch die Effektivität der einzelnen Prozesse: Sind diese nicht nur effizient, sondern erbringen diese auch ein konkretes Ergebnis und tragen sie zur Ertragskraft des Unternehmens bei? Die Anstrengungen einer Unternehmung zur Verbesserung der Prozesseffektivität mit Hilfe der erfahrenen Senoir-Denker stärken nicht nur die eigene Fähigkeit, nachhaltige Erträge zu generieren und eine höhere Schlagkraft am Markt zu erreichen, sondern gebieten den Prozesskontroll-Kosten Einhalt und vermögen so, die durch eine «Verbürokratisierung» entstandenen Kosten mittelfristig wieder zu senken.


 

Review Marketing-Strategie

Viele Märkte, gerade im europäischen Raum, sind mittlerweilen gesättigt und stellen besondere Herausforderungen an das Marketing. Bislang erfolgreiche Marketing-Aktivitäten stossen an ihre Grenzen. Das Verhalten der Kunden ist immer weniger vorhersehbar. Erste Anpassungen an die neuen Marktgegebenheiten werden vor allem über den Preis gesucht. Doch Strategie, Strukturen und Denkhaltung des Marketingbereichs sind noch nach dem ursprünglichen Marktverständnis ausgerichtet. Dies führt neben einer ungeschickten Allokation der eigenen Ressourcen auch zu einem diffusen Marktauftritt. In einer solchen Situation ist es entscheidend, von einer reaktiven Position auf das Marktumfeld hin zu einer agierenden Position zu gelangen. Ziel eines Reviews der Marketing-Strategie ist es, neben einer Beurteilung der eigenen aktuellen Positionierung, auch besonders die Preisstrategie unter die Lupe zu nehmen. Als Resultat werden neue Handlungsoptionen generiert, die integrativ die unterschiedlichen Marketinginstrumente einbeziehen und auf die neue Marktsituation ausrichten.

Vorgehen: Die praxiserfahrenen Berater der St. Galler Business School setzen sich in einem ersten Schritt mittels eines Screenings der Unternehmung, seiner Marktposition und der eingesetzten Marketinginstrumente auseinander. So entsteht ein ganzheitliches Bild, welches bereits erste Schlüsse für die Neuausrichtung des Marketings zulässt. In intensiven Gesprächen mit der Unternehmensleitung und Mitgliedern der einzelnen Bereiche behandeln die Berater der St. Galler Business School anschliessend gezielt einzelne identifizierte Schwerpunkte. Der Aspekt der Preisstrategie und der eingesetzten Preispolitik stellen dabei eine zentrale Grundlage der Analyse dar, um die Ertragskraft für das Unternehmen nachhaltig zu steigern. Daraus sind wesentliche Optionen abzuleiten und zu einer neuen Marketingstrategie zusammenzuführen sowie erste Umsetzungsmassnahmen und mögliche Hindernisse zu identifizieren. Im Rahmen eines weiterführenden Projektes werden neben der Begleitung der Massnahmen gezielte Mitarbeiterschulungen durch die St. Galler Business School durchgeführt mit dem konkreten Ziel, die Mitarbeiter zu befähigen, selbstständig regelmässige Reviews der eigenen Marktingstrategie durchzuführen und so iterativ den permanenten Marktveränderungen anzupassen.

 

Strategie Workshop

In zwei Blöcken zu jeweils 1-2 Tagen wird das neueste Strategie- Wissen vermittelt. Auf dieser Basis erfolgt im Rahmen von 3–4 Workshops eine Strategieentwicklung bis hin zu einzelnen Geschäftsfeldstrategien und anschliessender Umsetzung.


 

Dezentral organisierte Unternehmen erfolgreich führen

Zusammen mit den Schlüsselmitarbeitern und oberen Führungskräften wird im Rahmen einer Kombination aus Workshop und Seminar gezeigt, wie heute ein modernes dezentrales Führungssystem aussieht und konkret umgesetzt werden kann. An dieser 4-tägigen Veranstaltung werden mit gezielten Gruppenarbeiten und Fallstudien unterschiedliche organisatorische Perspektiven (zentrale, dezentrale Units) betrachtet und so die eigenen Führungssysteme durchleuchtet. In einem nachfolgenden Intensivtraining von weiteren 3 Tagen gilt es, die Anwendung des optimierten Führungssystems anhand von konkreten Situationen und aktuellen Problemen zu vertiefen.

 

Strategien, die die Zukunft sichern

Im Rahmen eines Strategieprojektes werden im Verlauf von mehreren Workshops folgende Aspekte und Themenschwerpunkte mit Geschäftsleitung und Schlüsselmitarbeitern - unter Einbezug vieler vergleichbarer externer Beispiele - diskutiert und entschieden:

  • Szenarien für die Zukunft
  • Bestimmungsfaktoren für Markterfolg
  • Suche nach rentablen Marktpositionen und Optionen für die Zukunft
  • Abgleich von Optionen mit den erforderlichen Kernfähigkeiten, Marktchancen und Gefahren
  • Strategieentscheidung und Umsetzungsaktivitäten nach Aussen und Innen
  • Einführung eines Gesamtplanungssystems zur Steuerung der Strategierealisierung

Der St.Galler Business School Consultant steuert den gesamten Prozess, liefert bei Bedarf Wissen über einzelne Methoden und Instrumente, coacht die inhaltliche Ausgestaltung des Prozesses, unterstützt die interne Durchsetzung und bringt seine Erfahrung aus ähnlichen Projekten ein.

 

Produkt- und Marktstrategien entwickeln und in Business Pläne überführen

Eine optimale Marktleistung ist der Kern eines jeden unternehmerischen Erfolges. Innerhalb einer Produkt-Marktstrategie hat im Rahmen eines vielschichtigen interaktiven Prozesses eine detaillierte Definition von Produkten, passenden Kundensegmenten und Fähigkeiten zu erfolgen. Erst deren Positionierung bezüglich Preis, notwendigem Mass anVermarktungsstärke etc. zeigt aber, ob nachhaltige Erfolgschancen bestehen, ob eine aktivere Innovations- oder Sortimentspolitik zu erfolgen und welche Effekte sich für die Kostenposition ergeben. Erst die Ergebnisse eines derartigen intensiven Denkprozesses dürfen Aufnahme in einen Business Plan für einzelne Produkte oder Business Units finden. Eine Ableitung von konkreten, griffigen und abgestimmten Massnahmen und die Überführung in eine rollende Planung bilden den Abschluss dieses intensiven Prozesses, welcher mit entsprechenden Software-Tools professionell unterstützt wird.

Gemeinsam wird in einer ersten Phase das Vorgehen strukturiert und in einzelne Schritte unterteilt. Mittels einer spezifischen Business Plan-Methodik entstehen in jeweils zweitägigen Workshops mit ca. dreiwöchigen Zwischenphasen, in denen Detailaufgaben behandelt werden, konkrete abgestimmte Produkt/Marktstrategien und Business Pläne. Aufgrund der systematisch und einheitlich entwickelten Planungen können diese in die Gesamtplanung integriert werden. Eine so entwickelte gemeinsame Lösung erhöht die Akzeptanz und begünstigt die Umsetzung.

 

 

Gerne stehen Ihnen die aufgeführten Ansprechpartner für ein erstes unverbindliches Gespräch zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.


Knut Bleicher
Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c.
Ehemaliger Vorsitzender des Beirates der St. Galler Business School
knut.bleicher@sgbs.com


Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
Geschäftsführender Direktor der St. Galler Business School
christian.abegglen@sgbs.com

 


Peter Zehnder
lic. rer. pol.
Director Consulting
peter.zehnder@sgbs.com

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Interview

Das Consulting-Verständnis der St. Galler Business School

Was für ein Leitgedanke steht hinter den Consulting- Aktivitäten der St. Galler Business School?

Ein Gespräch mit Dr. Christian Abegglen, Geschäftsführender Direktor der St. Galler Business School und Peter E. Zehnder, lic.rer.pol., Director Consulting Division der St. Galler Business School.
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Management Valley St.Gallen

Seit den frühen 1970er Jahren entwickelte sich St.Gallen kontinuierlich zum Zentrum moderner Management-Ausbildung. Unter der Ägide des 1997 verstorbenen Professors Dr. Hans Ulrich wurde schon früh der Stellenwert einer ganzheitlichen, integrierten Unternehmensführung erkannt.
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Strategischer Prozess
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